Das Friedensbündnis Rosenheim ist mit seiner Homepage umgezogen.

Ab sofort ist es unter http://frieden.blogsport.de/online.

Diese alte Seite wird als Archiv online bleiben, jedoch nicht mehr aktualisiert (06.04.2010)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sa, 03.04.2010 Ostermarsch in Traunstein

Motto: "Kapitalismus: Krise und Krieg"

10:30 Uhr  Stadtplatz, Traunstein

Aufruf, Plakat

 

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Gerichtserfolg für Friedensaktivisten

Rosenheim (re) Im Mai letzten Jahres demonstrierten
Friedensaktivisten_innen gegen die Rekrutierungseinsatz der Bundeswehr
an der Rosenheimer Berufsschule II. Einige der Kriegsgegner_innen
erhielten daraufhin von der Stadt Rosenheim einen Bußgeldbescheid, gegen
welchen sie Einspruch einlegten. Heute (Mi, 24.02.10) wurde der
Einspruch von drei Aktivisten vor dem Amtsgericht Rosenheim verhandelt
und das Gericht gab Ihnen großteils recht.
Die Stadt Rosenheim wollte von jedem der Friedensaktivisten ursprünglich ein Bußgeld in Höhe von 423,45 Euro für angebliche Auflagenverstöße, die sie überwiegend nicht begangen haben (z.B. Aufbau von Kundgebungsmittel vor der genehmigten Zeit, Betreten des Grundstücks der Hauptschule Mitte). "Die Stadt Rosenheim wollte scheinbar antimilitaristische Kritiker_innen mit nicht gerechtfertigten Bußgeldern mundtot machen um so demokratisch legitimen Protest gegen Kriegspropaganda zukünftig zu unterbinden," vermutet Michael Kurz, ein Sprecher des Friedensbündnisses Rosenheim. Wohl deshalb war der kleine Gerichtssaal bis auf den letzten Platz mit Symapisant_innen gefüllt. In dem Urteil reduzierte die Richterin das Bußgeld um über 88% auf 50 Euro. Nur das "die in", bei welchen sich die drei Beschuldigten, symbolisch für Millionen Kriegstote, kurzzeitig vor den Bundeswehrtruck legten, ahndete die Richterin als Ordnungswidrigkeit. Die Kriegsgegner_innen, welche ursprünglich mit einem kompletten Freispruch gerechnet hatten, werten das Urteil trotzdem als Erfolg. "Wir haben großteils recht bekommen, auch wenn wir den Auflagenbescheid der Stadt Rosenheim nach wie vor für rechtswidrig halten" so einer der Betroffenen. Gemeinsam mit einer Anwältin wollen sie nun überlegen ob sie auch gegen das Urteil des Amtsgerichtes Rechtsmittel einlegen. Von den Rechtsstreitigkeiten will sich das Friedensbündnis Rosenheim auf jeden Fall nicht einschüchtern lassen und weiter gegen öffentliche Auftritte der Bundeswehr protestieren: "Wo auch immer die Bundeswehr mit ihrer Kriegspropaganda auftaucht, muss sie mit Protest rechnen. Das Werben fürs Sterben können wir nicht als Normalzustand akzeptieren," so Kurz. Im Juni ist bereits der nächste Gerichtstermin angesetzt, bei welchem sich die beiden Anmelder der Protestkundgebung ebenfalls gegen einen, ihrer Meinung nach ungerechtfertigten, Bußgeldbescheid wehren wollen. Auch hier wird ein Freispruch erwartet, nach dem heutigen Urteil wäre das dann der dritte rechtliche Erfolg in kurzer Zeit. Bereits im November stelle die Staatsanwaltschaft ein Verfahren gegen Rosenheimer Friedensaktivisten ein, welche mit dem Tucholskyzitat "Soldaten sind Mörder" auf Regenschirmen gegen ein öffentliches Gelöbnis protestierten.

Sa 06.02. 2010:  Gegen Krieg, Krise und Kapitalismus!

Internationale Großdemonstration gegen die SIKO
13 Uhr Marienplatz, München

Treffpunkt Rosenheim: 11:11 Uhr Bahnhof Rosenheim

 

zum Aufruf geht es HIER

weitere Infos: www.no-nato.de


Ein Hauch von Protest“

Friedensbündnis zieht eine gemischte Bilanz der Proteste anlässlich des öffentlichenGelöbnisses.

 

Öffentlichen Gelöbnisse werden von ihren Kritiker_innen als „vordemokratisches Ritual“ abgelehnt. Oftmals stören hunderte Gegendemonstranten die militaristische Propaganda.

 

Anders verlief das Gelöbnis am gestrigen Donnerstag in Brannenburg. Nur etwas mehr als ein Dutzend Friedensaktivisten fanden sich auf der Wiese nahe des Talbahnhof der Zahnradbahn ein. Nach dem bereits vor Beginn des Gelöbnisses 500 Flyer an die Zuschauer_innen verteilt wurden, versuchten Friedensaktivisten kurz vor der Gelöbnisformel ein Transparent auszubreiten. Die Friedensaktivist_innen wurden jedoch innerhalb kürzester Zeit brutal von der Militärpolizei überwältigt. „Ich breche dir die Nase“ war die wörtliche Aussage eines Militärpolizisten während er einen friedlichen Antimilitaristen mit zugehaltenem Mund abführte. Nach dem Gelöbnis demonstrierten noch einige Kriegsgegner_innen vor der Karfreit-Kaserne mit Sprechchoren und Transparenten gegen den dort stattfindenden großen Zapfenstreich. Das Friedensbündnis Rosenheim zieht nach dem öffentlichen Gelöbnis eine gemischte Bilanz. „Es ist uns nicht gelungen das vordemokratische Ritual effektiv zu stören“ meinte eine Sprecherin des Friedensbündnisses selbstkritisch. „Trotzdem haben sich einige zivilcouragierte Menschen auch ohne öffentliche Mobilisierung entschlossen ihr Recht auf freie Meinungsäusserung war zunehmen und die öffentliche Kriegspropaganda anzuprangern. Es war wenigstens ein Hauch von Protest zu merken“. Die Einschränkung der Meinungsfreiheit durch den Militärapparat ist für das Friedensbündnis „unverhältnismäßig“, besonders kritisiert wird das gewalttätige Vorgehen der Soldaten wegen Nichtigkeiten, beispielsweise wegen Applaudierens.

 

******* Mi 21.10.09 - Vortrag:
Karfreit-Kaserne: Verbrechen und Tradition
20:00 Uhr Gasthof Kürmeier, Brannenburg
Eintritt frei, Eine Kooperationsveranstaltung des Friedensbündnis Rosenheim mit der Petra kelly Stiftung
Hintergrundartikel
aktuelle Infos


 Die Bundeswehr in Brannenburg: Kindersoldaten und rechte Accessoires

Am Samstag, den 11. Juli fand  in Brannenburg der wohl letzte Tag der
offenen Türe an der Karfreit-Kaserne statt. Während über ein Verbot von
Computerballerspielen nachgedacht wird, konnten in Brannenburg Kinder
mit echten Waffen spielen und Minen suchen. Zum Teil äußerst
zweifelhafte Organisationen, wie z.B. der "Kameradenkreis der
Gebirgstruppe" welcher von Kritikern als "Selbsthilfegruppe von
Kriegsverbrechern" bezeichnet wurde, durften Infostände aufbauen.
Händler verkauften ausserdem Accessoires welche auf eine rechte
Zielgruppe abgestimmt sein dürfte. Neben Feuerzeugen mit dem Bild eines
Wehrmachtssoldaten und der Aufschrift ?Landser? gab es auch Artikel mit
der Aufschrift ?klagt nicht kämpft?. Diese Durchhalteparole der Nazis
war auch der Leitspruch der Fallschirmjäger im Zweiten Weltkrieg.
T-Shirts mit diesem Aufdruck sind heute bei Neonazis sehr beliebt und
werden auch hauptsächlich über neonazistische Versände vertrieben.

Auch wenn es in Brannenburg, unseres Wissens nach, keine Proteste gegen
die Kriegspropaganda gab. So gibt es aus Brannenburg doch was positives
zu vermelden. Seit rund einem Monat gibt es den Internetblog
"Brannenburg aktuell", welcher sich neben Zahlreichen Lokalthemen (vom
Flugplatz bis zur Ausstellung) auch kritisch mit der Kaserne auseinander
setzt. Zum Tag der offenen Türe gab bisher es zwei Berichte:

http://brannenburg.blogsport.de/2009/07/11/extrem-rechte-accessoire-in-brannenburger-kaserne/
http://brannenburg.blogsport.de/2009/07/14/umstrittener-kameradenkreis-in-kaserne-4/


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Gelöbnis stören und verhindern! München – 30.07.2009

Am 30.Juli werden am Münchner Marienplatz mehrere Hundert Soldat_innen
„feierlich geloben für den Standort Deutschland zu morden, vielleicht
auch zu sterben. Sie werden vorführen, wie ein Militär seine
Soldat_innen will: Uniformiert, gehorsam, bewaffnet, stramm und
aufrecht und immer schön in Reih und Glied. Diese ästhetische Zumutung
soll die Öffentlichkeit auf „ihr“ Militär einschwören, soll
Verbundenheit zwischen der Zivilbevölkerung und der Mördertruppe
schaffen.“ Dabei geht es u.a. um eine positive Darstellung der für
kapitalistische Interessen mordenden Truppen: Von der „Sicherung des
Zugangs zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt“ bis zum Schutz von
Frachtern vor Somalia geht es um die (präventive) Verteidigung
kapitalistischer Belange. Gerade in „Zeiten der Krise zerbrechen sich
hohe Militärs weltweit den Kopf darüber, wie sich soziale Unruhen
militärisch kontrollieren und niederhalten lassen. Denn es sind
weltweit immer mehr Menschen, die unter den kapitalistischen
Verhältnissen jeglicher Existenzgrundlage beraubt werden und sich
gegen diese Politik wehren.“

Am kommenden Donnerstag, den 30. Juli, ist die Möglichkeit Protest
gegen das militaristische Spektakel auf die Straße zu tragen:
Marienplatz – 14 Uhr

weitere Infos:
http://www.autistici.org/g8/deu/siko/gelbnix/ |
http://geloebnix.blogsport.de/

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DANKE und auf nach Mittenwald

Die Bundeswehrrekrutierungsveranstaltung (18.-20.05.09) an der Berufschule II ist vorbei. Wir danken allen, welche sich an den Protesten beteiligt haben. Auch danken wir für die zahlreichen Solidaritätsbekundungen.Eine Chronologie der Ereignisse findet ihr HIER. Wie ihr Euch vorstellen könnt, habe die Proteste auch einiges an Kohle gekostet (Flyer drucken & Kopieren, Materialien für Infostand kaufen etc.) wer uns also uns finanziell unterstützen möchte, in der Vetternwirtschaft (Oberaustr.2) ist eine Spendendose.

var ver = navigator.appName; if (ver == "Microsoft Internet Explorer") { document.write(' Und nur zur Anmerkung, Nach der Aktion ist vor der Aktion. Am Pfingstsamstag (30.05.09) gibt es in Mittenwald Aktionen gegen die Traditionspflege der Gebirgsjäger. Zu den Aktionen fährt auch ein Bus aus Rosenheim , Anmeldung (bis 27.05.09) an: '); }else{ document.write(' Und nur zur Anmerkung, Nach der Aktion ist vor der Aktion. Am Pfingstsamstag (30.05.09) gibt es in Mittenwald Aktionen gegen die Traditionspflege der Gebirgsjäger. Zu den Aktionen fährt auch ein Bus aus Rosenheim , Anmeldung (bis 27.05.09) an:

weitere Infos (Aufruf) gibt es auf: http://keine-ruhe.org/mittenwald


und hier das (vorläufige) Mittenwald-Programm:


10.00 - 13.00 Uhr
Zeitzeugenveranstaltung

Maurice Cling, Paris,
Überlebender des Vernichtungslagers Auschwitz, Überlebender des Todesmarsches von Auschwitz über Dachau nach Mittenwald (Kurzbiographie).

Max Tzwangue, Paris,
Resistance-Kämpfer der FTP-MOI (Francs-tireurs et partisans - Main-d’Oeuvre Immigrée), Amicale Liberte-Carmagnole, Paris (Kurzbiografie).

Marcella de Negri, Mailand,
Tochter des auf Kephallonia von Gebirgsjägern ermordeten Hauptmanns Cap. Francesco De Negri.

Shlomo Venezia, Rom,
Überlebender des Sonderkommandos im Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau (angefragt).


13 - 14 Uhr
Konzert | Esther Bejarano mit Coincidence und Microphone Mafia

... spielen aus dem gemeinsamen Album „Per la vita“, das Ende April erscheinen wird. Das Album entstand zusammen mit der Familie Bejarano. Esther Bejarano ist zusammen mit Anita Lasker Wallfisch die letzte bekannte Überlebende des Mädchenorchesters von Ausschwitz.
Die Microphone Mafia mach seit 10 Jahren Hip-Hop und tourt in den kommenden Monaten unter dem Motto La Resistance durch die Städte.

Das Konzert wird unterstützt durch das "Auschwitz-Komitee in der
Bundesrepublik Deutschland e.V."


15 Uhr | Rathaus
Demonstration
Entschädigung aller NS-Opfer! Keine Straffreiheit für Kriegsverbrecher!
Die militaristische Traditionspflege der Gebirgsjäger angreifen!


Ab 16 Uhr
Mahnwache „Ein Denkmal für Mittenwald“ auf dem Obermarkt.

 

 

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Mo 18.05.09

 

07:30 Uhr antimilitaristisches Frühstück

unter dem Motto "Bundeswehr Raus aus den Schulen"

vor der Berufsschule II in Rosenheim

Wittelsbacherstr. 16a

 

Den Aufruf findet ihr HIER


 NEU Mo 18.05. 16:00 Uhr Demonstration "gegen Militarisierung und Behördenwillkür",

Start vor der Berufsschule II (Wittelsbacherstr.)

 

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Eine Aktuelle Dokumentation von Infos und Aktionen findet ihr auf der UNTERSEITE BUNDESWEHR AN BS

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Einen Radiobeitrag zur Bundeswehr im Öffentlichen Raum (u.a. Berufsschule Rosenheim) gibt es hier: http://media.de.indymedia.org/media/2009/05//249254.ogg

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Rosenheimer Friedensbündnis

 

An

Albert Huber (Schulleiter)

Staatliche Berufsschule II Rosenheim

Wittelsbacherstr. 16a

83022 Rosenheim

info@bs2ro.de


 

Offener Brief zum Besuch der Bundeswehr an der Berufschule II


Sehr geehrter Herr Huber,

sehr geehrte Frau Schäfer-Schwindt,

liebes Lehrer_innen Kollegium,

liebe SMV


in ihrer Schulordnung heißt es dass „Gewalt und Androhung von Gewalt“ nicht geduldet werden und das „Waffen, waffenähnliche oder andere bedrohliche Gegenstände“ verboten sind. Mit Erstaunen mussten wir nun, aus der kleinen Anfrage an den deutschen Bundestag vom 24.02.2009 zum Thema „Militäraufmärsche in der Öffentlichkeit und Reklameeinsätze der Bundeswehr im Jahr 2009“ zur Kenntnis nehmen, dass Sie der Bundeswehr vom 18. bis zum 20. Mai einen Einsatz auf Ihrem Gelände und in Ihrer Schule gestatten. Im August 2008 erschossen deutsche Militärs bei einer Straßenkontrolle zwei Kinder und eine Frau, ohne dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen worden sind. Allein dieser Vorfall zeigt den Widerspruch zwischen Ablehnung von Gewalt und dem Besuch der Bundeswehr.

Schulen im Visier der Bundeswehr

Die deutschen Streitkräfte bemühen sich zunehmend Jugendliche als Nachwuchs zu ködern. Insbesondere Schulen geraten vermehrt ins Visier der Bundeswehr. Die Zahl der Anschreiben an Schulen für Karrieretreffs und direkte Besuche mit dem Karrieretruck ist allein im letzten Jahr um 50 Prozent auf 1762 gestiegen. Die Armee stellt sich hier in Zeiten der Krise und sozialen Unsicherheit als sicherer Arbeitgeber dar, der mit hervorragenden Karrierechancen wirbt – die blutige Realität des Militärdienstes bleibt außen vor.

Die Bundeswehr ist kein normaler Arbeitgeber!

Nicht umsonst muss jeder Soldat und jede Soldatin vor dem Afghanistan-Einsatz das Testament schreiben. Denn seitdem die „Sicherheit Deutschlands“ auch am Hindukusch verteidigt wird (die wirtschaftlichen

Interessen werden gerne übergangen) sind innerhalb des 6-jährigen Einsatzes über 30 deutsche Soldat_innen gestorben, der letzte am 29. April diesen Jahres. Viele haben ihren Auslandseinsatz nicht verkraftet, selbst wenn sie körperlich unversehrt geblieben sind. Ein Drittel der Soldat_innen, die im Ausland Schreckliches gesehen haben oder an Schrecklichem beteiligt waren (was bei einem Kriegseinsatz durchaus „normal“ ist), ist danach nicht mehr dienstfähig und bedarf der psychologischen Hilfe. Weitaus mehr Kriegstote sind allerdings Zivilist_innen. Tausende von ihnen verloren allein in Afghanistan ihr Leben.

Aktion für das Leben!

Wir appellieren an Ihre Verantwortung gegenüber den Schülerinnen und Schülern. Lassen sie nicht zu, dass die Bundeswehr auf dem Schulgelände der Berufsschule II Propaganda- und Anwerbe- veranstaltungen (auch vor Minderjährigen) durchführt. Lassen sie die erfolgreiche „Aktion für das Leben“ Ihrer Schülerinnen und Schüler an Weihnachten nicht zur Farce werden, in dem Sie totbringende Kriegspropaganda auf ihrem Schulgelände tolerieren. Wir bitten Sie dringlich, den "Schuleinsatz" der Bundeswehr auf Ihrem Schulgelände ersatzlos abzusagen. Bleiben Sie den Zielen Ihrer Schule, konsequent für ein gewaltfreies Miteinander einzustehen, verbunden. Zeigen Sie, wie andere Schulen (z.B. in Göttingen) Profil!

Mit der Hoffnung auf baldige Antwort und freundlichen Grüßen


Rosenheimer Friedensbündnis

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18.-20. Mai 2009:  Bundeswehr Raus aus der Rosenheimer Berufsschule II

Vom 18. bis 20. Mai. 09, will die Bundeswehr mit ihrer Kriegspropaganda an die Berufsschule II nach Rosenheim kommen. Dies darf unserer Meinung nach nicht unwidersprochen bleiben. Weitere Infos gibt es in Kürze auf dieser Seite

Hier vorab schon mal einige links zu der Thematik:

http://www.bs2ro.de Berufsschule II in Rosenheim, auf der Homepage wird die kommende Kriegspropaganda verschwiegen. Wer will kann ja mal an die Schulleitung schreiben.

http://www.bundeswehr-wegtreten.org/ Seite gegen Rekrutierungsveranstaltungen der Bundeswehr an Arbeitsämtern, Messen, Schulen und Universitäten, sowie die „KarriereTreffs“ der Bundeswehr in den Innenstädten

http://www.kehrt-marsch.de/ Die neue Mitmachkampagne „kehrt marsch“ wirbt dafür, gegen Bundeswehr-Werbung aktiv zu werden. Sie basiert auf der Homepage www.kehrt-marsch.de, die Werbeveranstaltungen der Bundeswehr übersichtlich darstellt, Tipps für Gegen-Aktionen gibt und in Zukunft auch Material bereitstellen soll

http://www.bundeswehrabschaffen.de Kampagne der Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen für eine Bundesrepublik ohne Armee … für weltweiten Frieden und Abrüstung

http://www.kampagne.de/ Die Kampagne tritt für die ersatzlose Abschaffung der Wehrpflicht als ersten Schritt zu einer entmilitarisierten Gesellschaft ein. Wir wollen die Auflösung der Bundeswehr und aller militärischen Strukturen.

http://www.wehrpflicht-nein-danke.de/ Etwas Besseres als die Wehrpflicht finden wir überall.Wer Besseres zu tun hat, als Wehrdienst oder Zivildienst zu leisten, kann die Seite ja mal besuchen.

http://dhl.blogsport.de/ Kampagne gegen den Kriegslogistiker DHL

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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